Max und Mina stärken Medienkompetenz an der Schmerachschule

Max und Mina stärken Medienkompetenz an der Schmerachschule

Mit dem Medienprojekt „Max und Mina“ bietet die Villa Schöpflin Kindern eine zeitgemäße und praxisorientierte Möglichkeit, den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu erlernen. An mehreren Projekttagen setzen sich die Schülerinnen und Schüler der Eichhörnchen- und Waschbärenklasse gemeinsam mit Schulsozialarbeiterin Frau Köber und Jugendsuchtberaterin Frau Herterich intensiv mit Themen auseinander, die in ihrem digitalen Alltag zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Im Zentrum stehen die beiden Figuren Max und Mina, die die Kinder mithilfe abwechslungsreicher und interaktiver Methoden durch das Projekt begleiten. Dabei entdecken sie, welche digitalen Medien es gibt und reflektieren deren Chancen und Risiken. Auch sensible Themen wie Cybermobbing oder problematische Mediennutzung werden altersgerecht aufgegriffen und gemeinsam besprochen.

Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist das Medientagebuch. Darin halten die Kinder fest, wie sie digitale Medien nutzen und welche Gewohnheiten sie künftig verändern möchten. Darüber hinaus analysieren sie beispielhafte Online-Profile, um über Werte, Regeln und angemessenes Verhalten im Internet zu diskutieren.

Zum Abschluss entwickeln die Schülerinnen und Schüler gemeinsam Regeln für eine gesunde Mediennutzung. Neben festen Medienzeiten entstehen dabei auch kreative Ideen für eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung ohne digitale Geräte – insbesondere in Situationen wie Langeweile oder Stress. Die Ergebnisse werden auf Plakaten festgehalte.

Mit dem Projekt „Max und Mina“ verfolgt die Villa Schöpflin das Ziel, die Medienkompetenz von Kindern nachhaltig zu stärken und sie auf einen bewussten sowie sicheren Umgang mit der digitalen Welt vorzubereiten. Die positiven Rückmeldungen der Teilnehmenden zeigen, dass dieses Konzept erfolgreich ist: Die Kinder gewinnen nicht nur wertvolles Wissen, sondern auch Selbstvertrauen und Freude im Umgang mit digitalen Medien.

Zeitungsartikel vom Haller Tagblatt (2.Mai 2026) – Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung

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